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Google Ads Kampagnentypen & Anzeigenformate: Eine Übersicht

Wenn Du im Google-Werbenetzwerk eine Werbekampagne einrichtest, ist die Auswahl des Kampagnentyps wesentlich für den Erfolg. Der Kampagnentyp sollte entsprechend Deiner Marketingziele und Deiner Markenstrategie ausgewählt werden und diese perfekt unterstützen!

Jeder Kampagnentyp unterscheidet sich nach der Art der Anzeige, dem Format der Anzeige und der Plattform, auf der eine Anzeige ausgespielt wird. In diesem Artikel gebe ich Dir eine Übersicht über die Google Ads Anzeigenformat und wie Du sie anwenden kannst.

Wo und wie sie erscheinen:
Suchanzeigen sind Textanzeigen, die auf der Suchergebnisseite erscheinen, wenn Nutzer nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, die Du anbietest.


Google Suchanzeigen lassen sich schnell und einfach verwalten. Du erreichst Kunden, wenn sie auf Google nach etwas suchen. Mit Anzeigenerweiterungen kannst Du Deinen Nutzern zusätzliche Informationen zur Verfügung stellen und erhöhst so die Relevanz Deiner Textanzeigen für potenzielle Kunden.

Erweiterte Textanzeigen

Mit erweiterten Textanzeigen (ETAs) kannst Du Deine Textanzeige durch drei Anzeigentitelfelder und zwei 90 Zeichen lange Beschreibungen maximieren. Dieser Anzeigetyp bietet Dir eine gute Kontrolle über den Anzeigeninhalt, sodass Du den Nutzern detaillierte Details zu Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung geben kannst.


WICHTIG: Ab Juni 2022 können keine ETAs mehr erstellt oder bearbeitet werden. Vorhandene ETAs werden weiterhin bereitgestellt und Du kannst Dir Berichte für diese anzeigen lassen, pausieren und fortsetzen oder auch entfernen.

Responsive Suchanzeigen (RSAs)

Mit Responsive Search Ads können Werbetreibende mehrere Anzeigentitel (max. 15) und Beschreibungen (max. 4) eingeben. Durch maschinelles Lernen kombiniert Google die verschiedenen Elemente und spielt so die geeignetste Anzeige zum richtigen Zeitpunkt aus. Für den Suchenden unterscheiden sich ETAs und RSAs nicht.


Der größte Vorteil von Responsive Search Ads besteht darin, dass sie im Laufe der Zeit besser auf die Nutzerabsichten ausgerichtet werden (durch maschinelles Lernen), was letztendlich dazu führt, dass Deine Kampagne eine bessere Leistung erbringt als nur mit erweiterten Textanzeigen.

Dynamische Suchanzeigen (DSAs)

Dynamische Suchanzeigen sind Responsive Search Ads einen Schritt voraus und sind die Lösung von Google Ads, wenn Du benutzerdefinierte Textanzeigen bereitstellen möchtest, die genau auf die Suchanfrage eines bestimmten Nutzers abgestimmt sind.

Dynamische Suchanzeigen verwenden Inhalte von Deiner Website, um relevante Anzeigen zu erstellen. Das bedeutet für Dich, dass Du ausschließlich eine Beschreibung festlegst. Die Überschriften und die URL der Anzeige werden von Google selbst anhand der Landing Page und der Suchanfrage der Nutzer bei jeder Ausspielung individuell erstellt.


DSAs sind ideal für Werbetreibende mit einer umfangreichen Website oder großem Inventar. Wenn ein Nutzer Begriffe eingibt, die eng mit den häufig auf Deiner Website verwendeten Titeln und Wortgruppen verwandt sind, zeigt Google ihm eine Anzeige an, die relevante Überschriften (=Anzeigentitel) und Zielseiten Deiner Website auswählt.

Hier ein Beispiel für die Funktionsweise dynamischer Suchanzeigen: Wenn Du Besitzer eines Fahrrad-Onlineshop bist und verschiedene Marken und Fahrradtypen verkaufst, und ein Nutzer "Scott Mountainbike EBike" eingibt, zeigt Google die Überschrift "Scott Mountainbike E-Bike" an und verlinkt auf eine relevante Landingpage auf Deinem Webshop.

Wie Du eine Dynamic Search Ads Kampagne einrichtest, kannst Du in diesem Blogbeitrag nachlesen.

Google Shopping-Anzeigen

Im Gegensatz zu Textanzeigen, die nur Text enthalten, sind in Shopping-Anzeigen unter anderem ein Foto des Produkts, ein Titel, der Preis und der Name des Geschäfts zu sehen. Du vermittelst somit einen besseren Eindruck Deines Produkts und kannst mehr qualifizierte Leads generieren.


Wo erscheinen Shopping Anzeigen:

Shopping-Anzeigen erscheinen an verschiedenen Stellen, darunter:

  • Im Shopping-Tab in der Google-Suche
  • Neben/Ober den Suchergebnissen in der Google-Suche und Google Bilder-Suche
  • Suchnetzwerk-Partner
  • Google Displaynetzwerk mit YouTube, Gmail und Google Discover

Shopping-Kampagnen haben zwei Unterkategorien: Standard und Smart.

Für alle beide Varianten ist ein, mit Deinem Google Ads Konto verknüpfter, Merchant-Center Account zwingend notwendig. Ebenso musst Du einen Produktdatenfeed (aus Deinem Webshop) im Google Merchant-Center hochladen.

Standard-Shopping

Mit Google Standard-Shopping hast Du die volle Kontrolle über die Einrichtung Deiner Kampagne.

Du kannst bei der Standard Shopping Kampagne Gebote selbstständig festlegen, negative Keywords jederzeit ausschließen und Suchbegriffe einsehen, für die Deine Produkte ausgespielt wurden. Geografisches Targeting, Zielgruppen-Targeting und der Werbezeitplaner sind verfügbar. Ebenso kannst Du festlegen auf welchen Zielnetzwerken Deine Kampagne ausgespielt werden soll.

Alle diese Möglichkeiten haben aber ihren Preis: Du solltest entsprechendes Know-How, Erfahrung und Zeit für die Verwaltung und Optimierung von Shopping Kampagnen mitbringen. Nur so kann Deine Kampagne profitable Ergebnisse liefern.

Smart Shopping

Smart Shopping kombiniert die Funktionen von Standard-Shopping, Dynamisches Remarketing und Display-Remarketing-Kampagnen, um Deine Reichweite zu erhöhen.

Smart Shopping basiert auf der Lernfähigkeit der Google KI (=Künstliche Intelligenz) und nutzt dabei "Erfahrungswerte", wie User Signals, und berücksichtigt diese für zukünftige Google Ad Anzeigen, mit dem Ziel immer bessere und erfolgreichere Kampagnen zu ermöglichen. Smart Shopping verwendet Automatisierung für Gebote, Platzierung und Ausrichtung und testet verschiedene Anzeigenkombinationen, um die leistungsstärksten zu finden.

Google Smart Shopping Anzeigen werden in verschiedenen Google-Werbenetzwerken geschaltet, darunter das Google Suchnetzwerk, das Google Displaynetzwerk und YouTube, und Google Mail.

Wann Du sie verwenden solltest:

  • Wenn Du noch wenig Erfahrung in der Erstellung von PPC- und Google-Anzeigen hast oder nur wenig Zeitressourcen für die Verwaltung der Kampagnen aufbringen kannst.
  • Smart Shopping Kampagnen erfordert historische Daten, um effizient zu funktionieren. Wenn Dein Onlineshop noch neu ist und Du wenig Daten zur Verfügung hast, solltest Du eine Weile warten. Ich empfehle Dir, Smart Shopping erst zu verwenden, wenn Du 20-30 Conversions (=Käufe) in den letzten 45 Tagen erreichst hast.
  • Wenn Deine Remarketing-Liste mindestens 100 aktive Nutzer aufweist
  • Ist ein Produkt sowohl in einer Standard-Shopping und als auch in einer Smart Shopping Kampagne verfügbar, priorisiert Google Smart Shopping.

WICHTIG: Mit Smart Shopping gibst Du die Kontrolle über Deine Kampagneneinrichtung, Gebotsverwaltung, Produktauswahl und Netzwerkplatzierung zu einem großen Teil an Google ab. Du kannst Dich diesen Kampagnenuntertyp entscheiden, wenn Du diese Kontrollen zugunsten einer einfacheren oder zeitsparenden Verwaltung aufgeben möchtest.

Videokampagnen (YouTube)

Verwendungszweck:
Mit Videokampagnen kannst Du Deine Videoanzeigen auf YouTube- und Videopartner-Websites bewerben, um die allgemeine Bekanntheit Deiner Marke zu steigern. Mithilfe von verschiedenen Videoanzeigenformaten kannst Du potenzielle Kunden auf YouTube und auf Websites von Videopartnern ansprechen.

Google bietet sechs Videoanzeigenformate zur Auswahl, von denen jedes eine andere Videolänge, ein anderes Erscheinungsbild und ein anderes Preismodell hat.

Überspringbare In-Stream-Anzeigen

Wo und wie sie erscheinen:
Überspringbare In-Stream-Anzeigen werden vor, während oder nach anderen Videos auf YouTube und über Websites und Apps von Google-Videopartnern abgespielt. Wie der Name schon sagt, hat der Betrachter die Möglichkeit, die Anzeige nach 5 Sekunden zu überspringen.

Quelle: Google

Was wird Dir in Rechnung gestellt:
Abhängig der gewählten Gebotsstrategie!

Bei CPV-Geboten (Cost-per-View) zahlst Du nur, wenn ein Nutzer 30 Sekunden Deine Anzeige (oder das gesamte Video, wenn es kürzer als 30 Sekunden ist) ansieht oder mit Deinem Video interagiert, je nachdem, was zuerst eintritt.

Bei den Gebotsstrategien "Ziel-CPM", "Ziel-CPA" und „Conversions maximieren“ erfolgt die Abrechnung nach Impressionen.

Nicht überspringbare In-Stream-Anzeigen

Wo und wie sie erscheinen:
Nicht überspringbare In-Stream-Anzeigen sind 15 Sekunden lange (oder kürzere) Videos, die vor, während oder nach anderen Videos auf YouTube und auf Websites und Apps von Google-Videopartnern abgespielt werden.
Wenn Du möchtest, dass die Nutzer die gesamte Werbebotschaft Deiner Anzeige ansehen, ohne Dein Video zu überspringen, solltest Du dieses Anzeigeformat wählen.

Quelle: Google

Was wird Dir in Rechnung gestellt:
Bei nicht überspringbare In-Stream-Anzeigen kannst Du nur Ziel-CPM-Gebote verwenden. Die Abrechnung erfolgt also nach Impressionen.

In-Feed-Videoanzeigen

Wo und wie sie erscheinen:
Mit diesem Format kannst Du eine Videoanzeige an Positionen platzieren, die für Nutzer interessant sind. Z.b. neben ähnlichen YouTube-Videos, als Teil der YouTube-Suchergebnisse oder auf der Startseite von YouTube Mobile.

In-Feed-Videos haben eine Miniaturansicht und einen Text, der zum Anklicken anregen soll. Nach dem Anklicken wird das Video auf der YouTube-Wiedergabeseite oder der Startseite des Kanals abgespielt.

Quelle: Google

Was wird Dir in Rechnung gestellt:
Bei diesem Videoanzeigentyp werden Dir dann Kosten berechnet, wenn Zuschauer auf das Thumbnail klicken, um Dein Video anzusehen.

Bumper-Anzeigen

Wo und wie sie erscheinen:
Bumper-Anzeigen eignen sich, wenn Du eine große Zielgruppe erreichen möchtest. Bumper-Anzeigen sind kurze 6-Sekunden-Videos (oder kürzer) mit einer einprägsamen und eingängigen Botschaft.
Sie werden vor, während oder nach einem anderen Video auf YouTube sowie auf Websites und Apps von Google-Videopartnern abgespielt. Nutzer haben keine Möglichkeit die Anzeige zu überspringen.

Quelle: Google

Was wird Dir in Rechnung gestellt:
Bei Bumper-Anzeigen kannst Du nur Ziel-CPM-Gebote verwenden. Die Abrechnung erfolgt also nach Impressionen.

Out-Stream-Anzeigen

Wo und wie sie erscheinen:
Out-Stream-Anzeigen helfen Dir, mehr Kunden zu erreichen, indem Sie die Reichweite Deiner Videoanzeigen auf Mobilgeräte erhöhen.

Out-Stream-Anzeigen sind ausschließlich für Mobilgeräte konzipiert und werden nur auf Websites und in Apps von Google-Videopartnern ausgeliefert. Auf YouTube sind sie nicht verfügbar. Out-Stream-Anzeigen werden anfangs ohne Ton wiedergegeben. Nutzer können auf die Anzeige tippen, um die Stummschaltung aufzuheben.

Quelle: Google

Was wird Dir in Rechnung gestellt:
Out-Stream-Anzeigen werden basierend auf dem sichtbaren Cost-per-1000-Impressions (vCPM) berechnet. Du zahlst also, wenn jemand Deine Anzeige mindestens zwei Sekunden lang ansieht.

Masthead-Anzeigen

Wo und wie sie erscheinen:
Masthead-Anzeigen sind nur auf Reservierungsbasis über einen Google-Vertriebsmitarbeiter verfügbar. Masthead-Anzeigen eignen sich, wenn Du eine große Zielgruppe innerhalb kurzer Zeit erreichen und die Bekanntheit für ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung steigern möchtest.

Masthead-Anzeigen werden auf Desktop-, Mobile und Fernsehbildschirmen unterschiedlich angezeigt und wiedergegeben. Alle drei Varianten werden über die entsprechende YouTube-App oder dem Startseitenfeed wiedergegeben.

Quelle: Google

Wie erfolgt die Abrechnung:
Masthead-Anzeigen werden nach dem Cost-per-1000-Impressions (CPM) berechnet.

Google Display-Anzeigen

Wo und wie sie erscheinen:
Display-Anzeigen erscheinen als Banner oder andere Creatives im Google Display-Netzwerk (GND). Über das Google Displaynetzwerk werden auf Millionen von Websites, Nachrichtenseiten, Blogs und Google-Produkten wie Gmail und YouTube, 90 % der Internetnutzer weltweit erreicht.


Verwendungszweck:
Displaynetzwerk-Anzeigen sind ideal, um genau dann für Dein Unternehmen zu werben, wenn Nutzer online recherchieren, sich Videos auf YouTube ansehen, in Gmail aktiv sind oder ein Mobilgerät bzw. Apps verwenden.
Steigerung der Marken und Produktbekanntheit

Bei der Erstellung einer neuen Displaykampagne hast Du die Wahl zwischen zwei Optionen: Standard-Displaykampagne und Smarte Displaykampagne.

Standard-Displaykampagne

Gebot, Ausrichtung und Anzeigen manuell vom Werbetreibenden verwaltet.

Smarte Displaykampagne

Smarte Displaykampagnen basieren auf dem Prinzip des „Machine Learnings“, also dem maschinellen Lernen. Gebot, Ausrichtung und Anzeigen werden über die Google KI automatisiert ausgesteuert.
Für die Anzeigen musst Du lediglich Texte und Bilder im Konto hochgeladen. Aus diesen Elementen erstellt Google Ads selbstständig Anzeigen, welche auf die jeweiligen Werbeformate optimiert sind.

Discovery Kampagnen

Dieses Anzeigenformat ermöglicht es Werbetreibende ihre Werbebotschaft über drei Kanäle zu verbreiten: Im Discover Feed von Google, im Gmail-Account und im YouTube-Startseitenfeed.
Bei der Erstellung einer neuen Discovery-Kampagne hast Du die Wahl zwischen zwei Formate: Discovery-Karussell Anzeige und Discovery-Anzeige.

Gemeinsam ist den beiden Formaten, dass Du Anzeigen-Assets wie Anzeigentitel, Textzeilen, Bilder und Logos hochlädst.

Discovery-Karussell Anzeige: Max. 10 Karussell-Karten pro Anzeige

Discovery-Anzeige: Ein Bild pro Anzeige

HINWEIS: Discovery Kampagnen sind auf die mobilen Geräte zugeschnitten. Auf PCs werden die Discovery-Anzeige und Discovery-Karussell-Anzeige nur bei Gmail ausgespielt.

Gmail-Kampagne

Gmail-Kampagnen sind speziell für E-Mails entwickelte Displaykampagnen. Gmail Anzeigen werden über dem Posteingang und in anderen Reitern eingeblendet und werden per Klick auf die Größe einer normalen E-Mail erweitert. Die Anzeige kann Bilder, Videos oder mehrere Produkte mit Links zur Website des Werbetreibenden enthalten.

HINWIES: Gmail-Kampagnen werden über Discovery-Kampagnen ausgespielt!

Für eine Kampagne im Displaynetzwerk können entweder klassische Bildanzeigen oder responsive Anzeigen verwendet werden.

Responsive Display-Anzeigen

Responsive Display-Anzeigen werden wie responsive Suchanzeigen automatisch in Aussehen, Größe und Format angepasst. Du musst lediglich Deine Bilder, Titeltexte und anderen Assets hochladen, und Google findet die optimale Kombination, um Anzeigen zu generieren, die am besten zu den Absichten und der Plattform des Nutzers passen.

Hochgeladene Bildanzeigen

Wenn Du mehr Kontrolle über Deine Anzeigen wünschst, solltest Du die klassische Variante (= “Displayanzeige hochladen”) auswählen. Die klassischen Bildanzeigen bieten den Vorteil, dass sie individuell gestaltet werden können. Hier kannst Du Bilder als GIF, JPG oder PNG hochladen. Alternativ kannst Du auch HTML5-Anzeigen verwenden.

Google App-Kampagnen

Wo und wie sie erscheinen:
Im Gegensatz zu anderen Kampagnentypen, bei denen Du Deine Anzeigen von Grund auf neu erstellst, musst Du bei App-Kampagnen nur ein Budget festlegen, einen Text hinzufügen, Sprachen und Regionen für Deine Anzeigen angeben.
Google verwendet dann Ihre Textanzeigen, Bilder, Videos und Informationen aus dem Store-Eintrag Deiner App, und generiert daraus eine Reihe von Anzeigen in verschiedenen Formaten und für unterschiedliche Werbenetzwerke. Anschließend werden automatisch verschiedene Kombinationen von Assets getestet und die leistungsstärksten Anzeigen häufiger ausgeliefert.
App-Kampagnen erscheinen auf den Websites von Google, einschließlich der Google-Suche, YouTube, Google Play und des Google Display-Netzwerks.


Wann Du sie verwenden solltest:

  • App-Installation: Wenn Du eine iOS- oder Android-App für Dein Unternehmen hast und Nutzer mithilfe der ausgelieferten Anzeigen dazu angeregt werden sollen, Deine App zu installieren.
  • Kampagnen mit App-Engagement-Anzeigen: Wenn Du Nutzer ansprechen möchtest, die Deine App bereits installiert haben, um diese über die zugehörigen Anzeigen auf eine gewünschte Landingpage weiterzuleiten.

Lokale Google-Kampagnen

Wo und wie sie erscheinen:
Das Kampagnenformat ermöglicht lokalen Unternehmen die Bewerbung von einem oder mehreren Geschäftsstandorten. Die Anzeigen werden auf Google-Websites wie dem Google-Suchnetzwerk, YouTube, dem Google Display-Netzwerk usw. ausgespielt.

Quelle: Google

Ziel der Kampagne ist es, die Umsätze im Geschäft mithilfe von Ladenbesuchen, Anrufklicks und/oder Klicks auf die Wegbeschreibung zu maximieren und Ihre Standorte in Google-Produkten und -Werbenetzwerken zu bewerben.
Da es sich um ein smartes Kampagnenformat handelt, musst Du lediglich Deinen Geschäftsstandort und das Budget definieren und passende Anzeigenassets (Bilder, Anzeigentexte) hinterlegen. Die Erstellung der finalen Anzeigen, die Auswahl der konkreten Placements und die Gebotssteuerung erfolgen komplett automatisiert und auf Basis von maschinellem Lernen.

Verwendungszweck:
Mit lokalen Kampagnen steht in Google Ads ein Kampagnentyp zu Verfügung, der lokalen Unternehmen bei geringem Aufwand dabei hilft, die Kundenfrequenz (am physischen Standort) über mehrere Werbenetzwerke zu steigern.

Alexander Archimandritis
Alexander Archimandritis
Ich beitreibe Online Marketing seit über 15 Jahren. Mit meiner Agentur 2Punkt unterstütze ich seit 2008 Unternehmen in ihren Online-Marketing Aktivitäten. Mein Online Marketing Ansatz ist vor allem nachhaltige. Um Ihren Erfolg im Internet zu steigern fokussiere ich gesamtheitliche auf SEO, SEA, Social Media, Webdesign und andere relevanten Online Themen.

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Hallo, ich bin Alex

Ich helfe Unternehmen online erfolgreich Kunden zu gewinnen! Mit meiner Agentur 2Punkt Online Marketing unterstütze ich seit 2008 Unternehmen in ihren Online-Marketing Aktivitäten. Um Unternehmen im Internet erfolgreich zu machen fokussiere ich gesamtheitliche auf SEO, SEA, Social Media, Webdesign und andere relevanten Online Themen.

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