12 Gründe, warum deine Facebook-Werbeanzeigen abgelehnt werden

Wenn du Facebook-Anzeigen schaltest, um für deine Produkte oder Dienstleistungen zu werben, wurde sicher schon mal irgendeine deiner Anzeigen abgelehnt. Das ist normal und auch kein Problem.

ABER: Zu viele Ablehnungen können zur Sperre deines Werbekontos führen!! Und danach ein neues Werbekonto einzurichten wird ganz schwierig!!

Es gibt viele Gründe, warum Anzeigen abgelehnt werden, aber manchmal hast du überhaupt keine Ahnung, was schiefgelaufen ist und was zur Ablehnung geführt hat. Mach dir keine Sorgen! ?

Das WICHTIGSTE zuerst: Befolge IMMER die Werberichtlinien von Facebook, um eine gute Kontoqualität zu gewährleisten.

Abgesehen davon habe ich hier einige Gründe aufgeführt, warum deine Anzeigen abgelehnt werden.

Druck dir diese Posting aus und häng es über deinen Schreibtisch, damit du das bei deinen nächsten Facebook-Werbekampagnen gleich berücksichtigen kannst!

Genehmigungspflichtige Inhalte

Dating, Alkohol, Online-Apotheken, Finanz- und Versicherungsprodukte und -dienstleistungen und noch einige andere sind eingeschränkte Inhalte. Um dafür Werbung zu schalten benötigst du eine Freigabe direkt von Facebook. Versuchst du dafür Werbung zu schalten, wird deine Anzeige mit Sicherheit abgelehnt!

Geeignete Zielgruppen ansprechen

Stelle sicher, dass du die richtige Zielgruppe ansprichst, die du erreichen möchtest. Deine Anzeigen werden höchstwahrscheinlich bei unangemessenem Targeting abgelehnt. Bei speziellen Inhalten, müssen Personen deiner Zielgruppe über 18 Jahre alt sein.

Fehlerhafte Grammatik

Überprüfe bitte immer gründlich die Grammatik der Anzeigentexte. Hier kann der Prüfalgorithmus sehr pingelig sein. Ab und an übersieht man Tipp- und Rechtschreibfehler, deshalb solltest du Rechtschreibung & Grammatik-Programme nutzen!

Beleidigende Sprache

Vermeide die vulgäre Ausdrücke/ Inhalte, die sexuell oder erniedrigend klingen, diffamieren und beleidigen. Mach das bitte NIE!

Deine Anzeigen sollten professionell aussehen

Achte genau auf Rechtschreibung, Grammatik und Satzstellung. Stelle sicher, dass deine Anzeigentexte nicht zu viele Emojis beinhalten (= mehr Emoji als Text). Verwende Emojis nur bei Bedarf. Du solltest nicht zu viele Emojis hintereinander platzieren! Zum Beispiel - "???"

Ziel-URLs (=Landing Page)

Verwende keine Links zu Word-Dokumenten, PDF-Dateien, Powerpoints oder Links, bei denen etwas direkt heruntergeladen wird.

Stelle sicher, dass deine Zielseite auch erreichbar ist 🙂 und die erforderlichen Informationen wie "Datenschutzrichtlinie", "Nutzungsbedingungen" und "Haftungsausschluss" in der Fußzeile enthält!

Auf deine Zielseite dürfen keine Pop-Ups vorhanden sein, das führt sonst zur Ablehnung deiner Werbeanzeige

Ungenaue Informationen im Anzeigentext

Stelle sicher, dass du den Namen, das Produkt, die Dienstleistung oder das Angebot deines Unternehmens korrekt angibst. Es sollte diese mit den Informationen auf deiner Zielseite übereinstimmen. Wenn dies nicht der Fall ist, wird Facebook dies als irreführend betrachten und deine Anzeigen ablehnen.

Zu viele Großbuchstaben

Du solltest bitte nicht den gesamten Anzeigentext in Großbuchstaben. Oder möchtest du, dass sich deine Zielgruppe so fühlt, als würdest du die anschreien, oder? Wenn du das mit den Großbuchstaben übertreibst, sieht das für Facebook wie Spam aus und wird sofort abgelehnt.

Verwendung von Abkürzungen und Symbole für Wörter

Du solltest in deiner Werbeanzeige keine (nicht viele) Abkürzungen von Wörtern verwenden! Stelle außerdem sicher, dass du keine Wörter durch Symbole ersetzen, z. B. "Mobil" durch "?".

Verwendung von irrelevanten Bilder

Du solltest immer Bilder verwenden, die für deinen Anzeigentext relevant sind und mit diesem im Zusammenhang stehen. Facebook möchte, dass seine Nutzer ein positives Erlebnis auf der Plattform haben und nicht in die Irre geführt werden. Auch Bilder in geringer Qualität (schlecht Auflösung, unscharf...), führen zur Ablehnung deiner Anzeigen.

Du nutzt kein sicheres Zahlungsmittel

Dein Zahlungsmittel (z.b. hinterlegte Kreditkarte) hat keine entsprechende Deckung. Kommt eine Unterdeckung deines Zahlungsmittels öfters vor, dann kann dir eine Kontosperre passieren. Das mag Facebook überhaupt nicht - bei Geld hört sich die Freundschaft auf 🙂

Irreführende Angebote & Rabatte

Das Angebot, der Rabatt oder das kostenlose Goodie, das du in deiner Anzeige bewirbst, sollte genau das sein, was der Nutzer auf deiner Zielseite findet. Wenn der Nutzer auf einer Seite landet, die sich vollständig von den Angaben in der Anzeige unterscheidet, werden die Anzeigen nicht nur abgelehnt, sondern dein Konto wird gesperrt. Sei sehr vorsichtig damit.

Von | 2021-02-17T11:43:28+01:00 8. Februar, 2021|Kategorien: Facebook Ads|1 Kommentar

Über den Autor:

Ich beitreibe Online Marketing seit über 15 Jahren. Mit meiner Agentur 2Punkt unterstütze ich seit 2008 Unternehmen in ihren Online-Marketing Aktivitäten. Mein Online Marketing Ansatz ist vor allem nachhaltige. Um Ihren Erfolg im Internet zu steigern fokusiere ich gesamtheitliche auf SEO, SEA, Social Media, Webdesign und andere relvanten Online Themen.

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